Musiktipp zum Wochenende

Musik | 24. Juli 2010


Frauen im Dienstleistungssektor

Leben | 6. Juli 2010

Ich weiß nicht warum, aber ich habe manchmal den Hang zu Frauen im Dienstleistungsektor. Nutten meine ich jetzt übrigens nicht, das wäre ja jetzt auch keine echte Überraschung. Also na ja, vielleicht doch. Immerhin gehört es zu den bestgehüteten Geheimnissen der Männerwelt, wie viele denn nun wirklich wenigstens einmal diese spezielle Dienstleistung in Anspruch genommen haben. Wie auch immer, das meine ich nicht.

Nee, ich meine zum Beispiel, dass ich mal in Holland war und mir nacheinander drei solcher Frikandellen von der Imbussbude geholt hab, nur weil die Verkäuferin so verdammt scharf war. Gut, Fresskicks hatte ich auch. Aber da gab es auch noch diese eine Bedienung in meiner Stammkneipe während der Studentenzeit, die ich immer sehr anziehend fand und mich bestimmt das ein oder andere Bier mehr über den Durst hat trinken lassen. Für Maslow wäre dieser minimal empirische Sachverhalt sicherlich eine klare Sache. Immerhin stehen ganz unten in seiner Bedürfnishierarchie ‘Nahrung’ und ‘Sexualität’ auf einer Stufe. Da sind Imbissbudentanten und Bier bringende Bardamen ja irgendwie ganz praktisch.

Aber wie verdammt noch mal passen da bitte Friseurinnen ins Bild? Derer sind mir nämlich gleich zwei in letzter Zeit begegnet, wobei ich es bei der einen zugegebener Maßen vorher nicht wusste. Vergessen wir also der empirischen Konsistenz wegen die letztere, bleibt immer noch die erste und das kann ich mir wirklich nicht erklären! Das Pascha-Motiv ist es ganz sicher nicht. Zumindest bin ich mir da ziemlich sicher, dass dies meine Ex-Freundinnen so bestätigen würden. Und mit der Bedürfnispyramide ließe es sich auch nur sehr mühsam erklären. Was ich aber brauche sind harte empirische Fakten. Dass sie einfach nur scharf ist, wäre ja zu einfach!

In Reminiszenz an Frank Giering

Film | 24. Juni 2010

Es müsste immer Musik da sein. Bei allem, was du machst. Und wenn es so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, müsste die Platte springen – und du hörst immer nur diesen einen Moment.

[Absolute Giganten]

Interview auf maclites.de

Internet | 14. Juni 2010

Wer mich ein bisschen besser kennt, weiß um mein Apple seitiges Produktinteresse, das sich auch in mehreren Internetprojekten widerspiegelt.  Tillmann Scheele führt auf maclites.de regelmäßig Interviews mit Apple Nutzern aus den verschiedensten beruflichen sowie privaten Mac affinen Bereichen durch.

Das mit mir geführte Interview könnt Ihr hier nachlesen.

my home is my castle

Leben | 26. Mai 2010

Übermorgen verlasse ich endlich das Appartement und ziehe in meine eigene Bude. Ist ja ganz schön gewesen, einmal die Woche geputzt zu bekommen und so. Aber nee, sind ja nicht meine Möbel und mein Boden, die da geputzt werden. Ist ja auch irgendwie geiler nach Feierabend in seiner eigenen Butze abzuhängen. Dieses Appartement wird ja vom Arbeitgeber gestellt und wenn man ehrlich ist, will man zum Feierabend jeglichen Bezug zur Arbeit verlieren. Das funktioniert hier mental irgendwie nicht.

Außerdem wollte ich mir schon lange mal wieder Schallplatten besorgen. Aber das wäre bis heute Rauchen auf Backe gewesen, steht das Vinylabspielgerät doch noch im Möbeldepot. Zum Glück hat das alles am Freitag ein Ende und ich kann bestimmt schon Samstag Party mit mir selber und der soeben bestellten Platte feiern. Die ist aber sicherlich Geschmacksache.

Leider bedeutet der Umzug auch, dass ich ne bestimmt geile Party am Samstag in Magdeburg aka M-Town verpasse. Da treffen sich alle homies vom big nasty aka Don Vito und ich bin nicht dabei. Hoffe, die irgendwann – zumindest einen gewählten Teil – bald in meiner hood begrüßen zu dürfen. Cya!

Mal stammtischig sein

Gesellschaft | 25. Mai 2010

Warum bitte hat denn der Busfahrer seinen Job verloren? Da kommt der auf zugegebener Maßen etwas unkonventionelle Art und Weise seiner Aufsichtspflicht nach und wird dafür noch bestraft. Wenn der Junge bei einer Vollbremsung durch die Scheibe geflogen wäre, möchte ich nicht wissen, wem die Eltern Vorwürfe gemacht hätten.

Ein etwas gewagter Vergleich vielleicht, aber gesellschaftlich betrachtet, passt das doch ganz gut ins Bild. Was lernt denn der Junge daraus: Ich bin immer vorne, egal was ich mache. Das finde ich von der Sozialisation her betrachtet ehrlich gesagt fraglicher, als alle Shooter und Paintballfelder (<– ich war erst auf einem am Wochenende und fand’s genial) dieser Welt.

Ich liebe es Geld zu verleihen

Leben | 29. April 2010

.. und zurück zu bekommen.

nutten und crack

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