Nothing there frds

Internes | 9. Juli 2009

Wirklich nicht.

Archiv

Internes | 17. März 2009

Wie man sieht, habe ich mal wieder das Archiv aufgeführt. Wie lange dieser Zustand anhält kann ich noch nicht abschätzen. Es ist nämlich gut möglich, dass mir bereits morgen diese Liste meiner Minimaldesginpräferenz entgegen steht. Außerdem hat es ja schon irgendwie was von “wer hat den Längs…”, und wer möchte sich schon gerne Angeber schimpfen lassen. Ich sehe das aber gerade so: Vielleicht klickt jemand ja doch mal in die Vergangenheit. Immerhin gab es da auch ganz passable Einträge, wie diesen hier. Und ich weiß auch schon, wen ich demnächst auf meine im Schlusssatz aufgestellte These ansprechen werde *hehe

I’m back

Internes | 20. Januar 2009

Ich bin also wieder da. Der Pleite meines alten Providers sind lediglich die letzten drei, vier Einträge zum Opfer gefallen. Hätte ja am liebsten wieder von vorne angefangen, aber ich hab mich ja bereits einmal über verlorene Beiträge geärgert.

{EDIT}

Mein Bruder hat mich soeben darauf hingewiesen, dass mich die Pleite des Providers und die damit verbundene längere Nichterreichbarkeit ebenfalls den Platz 1 bei der Google-Suchanfrage “tresenthesen” gekostet hat. Frech!

Suchanfragen zu Tresenthesen

Internes,Internet | 8. April 2008

In den letzten Wochen bekomme ich unglaublich viele Suchanfragen, die einfach nur “Tresenthesen” zum Inhalt haben. Meine Glaskugel sagt mir aber, dass nicht wirklich jemand nach Thesen vom Tresen sucht, oder gar speziell diese Seite. Ich mein, ob ich nun erst “Tresenthesen” bei Google eingebe oder direkt in den Browser, macht ja wirklich keinen Unterschied.

Kann mich jemand der Verirrten mal aufklären?

Die Suche nach dem perfekten Sponsor

Internes | 22. Januar 2008

… für Tresenthesen.de kann natürlich nur bei Herstellern eines bestimmten Konsumgutes ansetzen: beim Bier.

Deshalb werde ich demnächst die Marketingabteilungen verschiedener Bierbrauer kontaktieren. Meine Anschreiben und die entsprechenden Antworten – sofern denn welche kommen – werden natürlich hier veröffentlicht.

Bei welchen Bierbrauern soll ich denn mein Glück versuchen?

UAWG!

Gastbeiträge | Schreiben für den Weltfrieden

Internes | 21. Juni 2007

Kann sich denn jemand von Euch vorstellen, hier Gastbeiträge zu veröffentlichen?

Falls jemand von Euch Interesse haben sollte, kann derjenige sich gerne per Email bei mir melden. Alle die mich kennen, sollten meine ja Email-Adresse ja haben. Die Kommentarfunktion kann natürlich auch benutzt werden, aber vielleicht möchte ja jemand unter einem Pseudonym schreiben?

Hier hatte ich ja bereits geschrieben, in welcher Thematik sich die Artikel bewegen könnte. Andere Vorschläge werden aber interessiert vernommen.

Legt man den Fokus auf “Thesen”würde sicherlich viel Stoff übrig bleiben, der nach meiner idealen Wunschvorstellung im Medien-, Politik- und Gesellschaftsbereich angesiedelt ist.

Gemeinschaftsblogs, Gastautoren und Anderes

Internes | 7. Juni 2007

Erst mal vielen Dank für Eure Kommentare!

Die Idee eines echten Gemeinschaftsblog halte ich für schwierig. Nicht unbedingt weil ich das Konzept eines Einzel-Blogs besser finden würde, sondern weil ich es für Tresenthesen.de momentan als weniger geeignet sehe.

Optimaler Weise sollte in meinen Augen einem Gemeinschaftsblog eine gemeinsame Gründung voraus gehen. Will man nicht die zigtausendste “Eier legende Wollmilchsau” ins Netz stellen, sollte ein Gemeinschaftsblog auch in den Beiträgen aller einer gewissen Thematik folgen. Welche sollte es für Tresenthesen.de sein?
Auch die Motivation für jeden einzelnen auf der neu gegründeten Plattform zu publizieren ist eine ganz andere, wenn jeder Teilnehmer die gleichen Pflichten und Rechte an der Seite hat. Das fängt also bei den Domain- und Webspace-Kosten an und hört schliesslich bei möglichen Werbeeinnahmen auf.

Über ein bestimmtes Thema zu bloggen, mache ich auch schon an anderer Stelle. Meine dortigen Erfahrungen zeigen mir, wie schwierig es ist, andere dauerhaft an ein Projekt zu binden, das nicht von ihnen (mit-)gegründet wurde. Mal einen Artikel zu schreiben ist die eine Sache, regelmäßig zu veröffentlichen die andere. Schliesslich liefern die “Redakteure” – sofern sie denn mal aktiv sind – Content, der den Wert meiner Seite aufwertet, nicht den ihres eigenen Projekts. Ein gemeinsames Projekt allerdings würde solche möglichen Gründe für mangelnde Schreiblust umgehen. Und findet sich ein Team von Leuten für eine Neugründung, das über ein bestimmtes Thema bloggen möchte, wird Motivation sicherlich reichhaltig vorhanden sein.

Tresenthesen.de ist nun aber aus keiner gemeinsamen Gründung entstanden. Deshalb glaube ich auch nicht, dass sich Leute finden werden, die über einen längeren Zeitraum Lust haben, hier Beiträge zu veröffentlichen. Für eine Neuorientierung Richtung Gemeinschaftsblog sind die Rahmenbedingungen also nicht ideal.

Vielleicht wiegt das Wort “Gemeinschaftsblog” auch zu schwer. Immerhin kann ich mir sehr gut vorstellen, hier andere schreiben zu lassen. Womit wir dann bei den Gastautoren wären. Im Grunde genommen finde ich diese Möglichkeit sehr interessant. Nur über zwei Dinge stolpere ich dabei:

1. Welche Motivation könnte der Gastautor haben, auf Tresenthesen.de zu schreiben?

2. Über was soll der Gastautor schreiben?

Zu Eins: Tresenthesen.de besitzt keine große Reputation in der sogenannten Blogosphäre. Das Argument für diesen Blog zu schreiben, um zum Beispiel damit auf seinen eigenen Blog aufmerksam machen zu können, verschwindet im Nirwana der vielen tausend Blogs. Ein weiteres Argument könnte sein, dass Tresenthesen.de eine Thematik verfolgt, die für einige interessant ist, auf ihren eigenen Seiten aber keinerlei Bedeutung zukommt. Also wenn jemand täglich Kochrezepte bloggt, wäre eine geopolitische Abhandlung über die Mongolei an dieser Stelle sicherlich besser aufgehoben.
Schliesslich könnte sich vielleicht für den einen oder anderen an dieser Stelle die Möglichkeit bieten, auch mal eigene Texte oder Meinungen zu veröffentlichen, ohne eine eigene Seite oder einen eigenen Blog zu führen.

Zu Zwei: Die Geschichte von Tresenthesen.de wurde mit der Neuinstallation von WordPress quasi gelöscht. Einige von Euch können sich vielleicht noch an meinen Schreibstil und eins/zwei Beiträge erinnern, aber für die Zukunft wäre Tresenthesen.de für vieles offen. Thematisch würde ich auch gar nicht so viele Vorgaben machen wollen. Das verdirbt nur den Spass. Ich würde es auf jeden Fall begrüßen, wenn der Gastautor über Dinge schreibt, mit denen er sich in seinem eigenen Blog üblicherweise nicht beschäftigt. Auch passen in meinen Augen Familiengeschichten, Reiseberichte (Heiligendamm momentan mal ausgenommen) oder allgemein hochspezialisierte Themen nicht hierher. Legt man den Fokus auf “Thesen”würde sicherlich viel Stoff übrig bleiben, der nach meiner idealen Wunschvorstellung im Medien-, Politik- und Gesellschaftsbereich angesiedelt ist.

Im Endeffekt wäre also die Öffnung des Blogs für Gastautoren ein tolle Möglichkeit Tresenthesen.de mit Leben zu füllen. Ich vermute aber andererseits, dass auf diese Art und Weise keine regelmäßige Aktualisierung des Blogs gegeben ist. Die Erstellung der Inhalte würde also weiterhin hauptsächlich bei mir liegen, und das wo ich vor ein paar Tagen doch aufhören wollte mit dem Bloggen.

Wie es genau weitergeht mit Tresenthesen.de muss ja auch gar nicht so schnell entschieden werden. Dieser Text kann durchaus als ernstes Gedankenspiel betrachtet werden, was dann möglicherweise daraus wird, kann immer noch etwas ganz anderes sein. Immerhin habe ich diesen Text verfasst, so ganz vorbei mit dem Bloggen kann es also bei mir (auch) noch nicht sein.

Solltet Ihr es wirklich bis hier unten geschafft haben, würde ich mich über Kommentare freuen!

Nächste Seite »
Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 Unported License.
(c) 2012 Tresenthesen | powered by WordPress with Barecity