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Die Sopranos — Made in America — Grandioses Ende
Gänsehaut…
Zwei Folgen “Die Sopranos” kann ich jetzt noch schauen und dann bin ich durch. Ich traue es der Serie zu, das Ende genauso beeindruckend zu gestalten, wie es Orsen Welles mit Citizen Kane in der letzten Szene gelungen ist. Genau dann erst weiß man, warum sich jede Minute vorher gelohnt hat. Das muss dann wohl ein cineastischer Orgasmus sein, letzterer kommt ja bekanntlich zum Schluß!
Es müsste immer Musik da sein. Bei allem, was du machst. Und wenn es so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, müsste die Platte springen – und du hörst immer nur diesen einen Moment.
[Absolute Giganten]
Scheint sich eingebürgert zu haben, exzentrische Charaktere mit Johnny Depp zu besetzen. Irgendwann ist das aber auch überstrapaziert, oder? Vielleicht wäre mal wieder eine Rolle wie in “Blow” angebracht.
Gut, die ersten zwanzig Minuten habe ich verpasst, da mein Kollege und ich uns erst mal in die französische Version von Avatar gesetzt haben. Wir wunderten uns schon, warum der Film erst so spät anfängt. Einen schnellen Wechsel in den Nachbarsaal später saßen wir aber in der englischen Version mit deutschen und französischen Untertiteln. Es hat sich echt gelohnt, und es ist nur sehr schwer vorstellbar noch mal (so) einen Film nicht dreidimensional zu sehen. Also unbedingt reingehen! Zumal es wirklich ein ganz netter “Der mit dem Wolf tanzt”-Plot ist.