“Luxusburg” ist nicht meine Wortneuschöpfung. Vielmehr war dies die spontane Kreation eines Freundes – dessen Wortwitz im Übrigen legendär ist -, als ich ihm den Mietpreis des Appartements nannte, das mir mein zukünftiger Arbeitgeber für die ersten drei Monate in Luxemburg zur Verfügung stellt.
Für die Zukunft bedeutet das schon mal, dass ich den “Ursprungstresen” dieses Blogs durch einen anderen ersetzen muss. Die Zeit bis Anfang August wird also auf jeden Fall für das eine oder andere Bier im L genutzt!
Morgen ist Warren Buffet, der Prophet, in Frankfurt. Ich bin es auch und interpretier das gleich mal als Zeichen.
Ich pfeile gerade für meinen 3-Monats-Praktikumsgeber an einer Anlage-Strategie und deren Umsetzung. Der nächste Abschnitt lautet “Organisation und Personal”: Ich werde mir jetzt eine maßgeschneiderte Stelle mit Gehaltsempfehlung ins Konzept schreiben!
Seit langem mal wieder in der Hauptstadt gewesen.
Also erst in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt einem Vortrag gelauscht und dann ein paar Visitenkarten getauscht angenommen. Das Ritual hat schon was skurriles, aber muss wohl sein, von wegen Netzwerken und so. Danach wurde ich von meinem Chef aufgeklärt, wen Wichtigem ich alles die Hände geschüttelt hätte. Ich kannte keinen. Aber jetzt hab ich ja die Karten und kann fleissig “Crossing-Adding” betreiben. Cool!
Wetter war ja super (merke: Wenn man beim Wetter ist, sollte man aufhören, entweder mit Schreiben oder mit Unterhalten). Also Wetter war super und wir sind dann einmal vom Brandenburger Tor die Lindenallee runter. Hatte mega Bock auf Currywurst, die Lindenallee scheint aber nicht berühmt für ihre Currywurst-Stände zu sein (Wer Gegenteiliges weiß, klärt mich auf). Gehste inne Stadt, wat macht dich da satt gab es dann aber trotzdem noch ziemlich weit unten der Lindenallee.
Ein toller Tag!