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Ich bin heute zweimal der Begrifflichkeit “Elite” begegnet.
Auf meinem sonntäglichen Spaziergang bin ich irgendwann in einem Café gelandet, um – ihr werdet es ahnen – einen Kaffee zu trinken. An der Bar saßen rechts von mir drei weitere Herren, die sich bereits am Nachmittag auf einem Pegel bewegten, den selbst ich kaum Nachts erreiche. Sie unterhielten sich prächtig betrunken, über wer sie sind, was sie können und wo sie hinwollen. Und sie trugen Farben, was ihre ungewöhnliche Konsumzeit sicherlich erklärt. Ich hoffe, dass diese drei Herren nicht zur Elite gehören.
Danach bin ich zu einem Bekannten, den ich vor ein paar Jahren über eine Mitfahrgelegenheit kennen gelernt habe. Wir sind mittlerweile ganz gut befreundet. Irgendwie sind wir dann zum Thema “Elite” gekommen und das was er von sich gegeben hat war sehr interessant, und erinnert mich an so etwas wie geistige Elite. Investmentbanker ist er allerdings nicht Frau Blockwoche.
Ich wollte mich schon länger mal länglicher mit dem Thema “Elite” beschäftigen. Vielleicht komme ich bald darauf zurück.
aber menschen die an einer bar- wahlweise auch an einem tresen sitzen sind doch so etwas wie eine elite. eine gastronomische- elite.
eben doch alles eine frage der definition.
Ja, vielleicht hast Du recht. Ich diskutiere das gerne noch mal mit Dir… am Tresen!
na wenn das mal keine einladung zum bier war…
War es!
Bist du etwa am Zobi vorbei und hast die Alkoholvernichtende Elite in Augenschein genommen, oder wars doch am Bahnhof im Zapfhahn…obwohl dann “Café” falsch besetzt wäre :D
Aber über Elite können wir wirklich mal sinnieren
[...] hatte ja bereits in diesem Artikel erwähnt, dass ich das Thema “Elite” noch mal aufgreifen [...]