Mit Themen, die sich im weitesten Sinne mit Wirtschaft beschäftigen, werde ich mich in Zukunft vor allem im Wiwizin auseinandersetzen. Mich würde es sehr freuen, wenn sich der eine oder andere Interessierte auch mal dahin verirrt.
Und wer sich von Euch für eine Plattform interessiert, auf der er selbst zu den Themengebieten “Wirtschaft”, “Politik” oder “Gesellschaft” veröffentlichen kann, ist auch ohne wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund herzlich eingeladen, sich an mich zu wenden.
Heute bereits bei einem Umzug geholfen, beim Sport gewesen und dann noch mit einem Kumpel in die Stadt gefahren. Irgendwann dann irgendwo einen Eiscafé getrunken. Und dabei die ganze Zeit allen hübschen Mädchen versichert, dass wir hier rein heterosexuell unterwegs sind.
Sechs Jahre Studium gehen nicht spurlos an einem vorbei. Zumindest ließ es mir immer den Freiraum, selbst zu entscheiden, wann ich produktiv bin oder eben auch nicht.
Seit einer Woche hingegen versuche ich mich mental der gesellschaftlichen Konvention eines typischen Arbeitstages anzunähern. Es klappt soweit auch schon ganz gut. Immerhin bin ich die komplette Woche vor 2.00 Uhr ins Bett. In Anbetracht des frühen Aufstehens ist das allerdings immer noch zu spät. Aber was beschwere ich mich, für österreichische Jungbäuerinnen ist meine “Aufstehzeit” sicherlich schönste Utopie.
Eine angenehme Eigenart hat die Maloche allerdings: Ein Wochenende ist wieder ein Wochenende.
Thank God it’s Friday!